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2. French Masters in Bordeaux - Bericht von Claudio Hassler

Dank Sergio Orduña knapp die erste "Nullnummer" verhindert. . .
Schöner Erfolg für René Nüssli
Andy Fritschi leider schon im Viertelfinal gegen Topfavorit Marcolini

Zum 4. Mal in Folge ein grosses Teilnehmerfeld mit über 140 Damen und Herren.

Eine gewisse französische Leichtigkeit des Seins spürt man beim Shuttle-Service und den Hotelreservationen, was zwar selten perfekt klappt, aber mit Verzögerung und etwas Gelassenheit letztlich dann doch.

Die Anlage umfasst 10 Courts und viel Platz davor und ist verbunden mit einem Restaurant und grossem Gartensitzplatz.

Die Playersparty mit Austernbuffet, lokalen Weinen und DJ war wie letztes Jahr bei wunderbarem Wetter ein Highlight.

Organisatorisch gab es nicht viel ausszusetzen, ausser dass die Spiele am Sonntag zu spät angesetzt wurden und deshalb viele vor der Preisverteilung schon wieder in Richtung Flughafen unterwegs waren.

Sergio Orduña verlor nur ein Spiel in der Vorrunde gegen die Nummer 2 aus Spanien, Jose Luis Orizaola mit 1:3, liess dann aber im Bronze-Spiel nichts mehr anbrennen.

Das Niveau ist in den meisten Kategorien in den letzten Jahren merklich gestiegen und die Unterschiede zu schlechter Klassierten sind nicht mehr so deutlich.

Andy Fritschi muss sich im Ranking langsam nach vorne kämpfen, um zu vermeiden, dass er wie hier in Bordeaux bereits im Viertelfinal auf die Nr. 1 trifft.

Alessandero spielte praktisch fehlerfrei, schaufelte alle noch so taffen Bälle aus allen 4 Ecken und war so fast nicht zu bezwingen.  Einen Abnützungskampf bis zum stehenden "ko" musste er im Spiel um Platz 5 über sich ergehen lassen. Mit Matchbällen konfrontiert, rettete er das Spiel mit 13:11 im fünften Satz in extremis aber doch noch. Toll gekämpft und vor allem im Kopf nie nachgelassen!
René Nüssli gelang gegen den um 300 Punkte besser klassierten Holländer
Erik Kooijman nach zähem Ringen ein glanzvoller Sieg, was zusätzlich viel Selbstvertrauen und Moral gebracht haben dürfte. Rang 5 in der Endabrechnung!

Als Vorbereitung zur WM im Juli in den USA spiele ich die Masters immer in der Kategorie 65+, schwere Spiele scheinen mir wertvoller als leichte Siege, was aber nicht heissen soll, dass ich die ältere Kategorie locker gewinnen würde. Oben wars auf jedenfall hart und es reichte nur zu einem Sieg, immerhin.

Nun wartet Uster und da sind wir vom letzten Jahr mit 13 (!) Medaillen noch etwas verwöhnt. . . Es hat noch mindestens 40 freie Plätze und die Anmeldefrist läuft noch, also auf gehts!!

 

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